did it again

Jetzt beginnt das fröhliche Experimentieren: Das Trauma ist abgearbeitet, nun muss das Grundrezept verfeinert werden. Diesmal sah das folgendermassen aus: Die Hälfte der Flüssigkeit durch Rotwein ersetzen, zusammen mit gehackten Kräutern und einem grosszügigen Schuss Tomatenmark aufkochen. Als Mehl habe ich eine etwas dunklere Sorte eingesetzt. Damit Brandteig und Gnocchetti wie hier fertigstellen. Mit einem Einfachst-Sugo aus zwei riesigen langsam gedünsteten Zwiebeln, unter wenig Frischkäse gehoben, sah der Spass sehr manierlich aus:

Und wie üblich rede ich mir ein, dass ich es selbstverständlich schon gemerkt habe, dass der Wein im Glas und der in den Gnocchetti aus der gleichen Flasche geflossen ist.

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