Chorsänger aufgepasst

Dem Herrn Jenkins bin ich ja vor drei Jahren am Luzerner Theater zum ersten Mal begegnet. Eine kraftvolle, energiegeladene Tanzaufführung zu den Klängen von Introitus und Dies irae aus seinem Requiem veranlasste mich noch am selben Abend zum Kauf aller möglichen Jenkins-Alben und zum Gelöbnis, mich sofort als Sänger anzumelden, sollte dereinst ein Werk dieses spannenden Komponisten in der Nähe ausgeführt werden.

Dieses Wochenende konnte ich das Gelübde bereits als erledigt abhaken – ich durfte in Rothenburg einem tollen Chor aushelfen, das 2008 komponierte «stabat mater» aufzuführen. (miserables Video, entschuldigt bitte.)

Mitlesenden ambitionierten ChorsängerInnen sei diese Erfahrung wärmstens empfohlen. Eine spannende, energiereiche Musik mit Hühnerhautgarantie!

Ein Kommentar

  1. susanne sagt:

    Schade, ist es schon vorüber. Wett nomol. Es lebe die Erinnerung!

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