Eine einfache und effektvolle Idee für den reichhaltigen Aperitiv nach getaner Arbeit. Im Prinzip ein stinknormaler Brotteig, der mit Speck und Röstzwiebeln aufgepeppt wird. (Und geradezu nach Variationen schreit.)
1 kg Mehl (Ich nehme gerne Bauernmehl, eine Ruchmehlmischung vom Grossverteiler.)
1 EL Salz
60 g Butter
1 Hefewürfel
6 dl Milchwasser
250 g Speckwürfel
200 g Röstzwiebeln (Gibts in Deutschland an jeder Ecke, hier in ausgewählten Läden. Frische Zwiebeln, langsam dunkel angebraten, gehen natürlich auch.)
Speckwürfel knusprig anbraten und auskühlen lassen.
Mehl und Salz mischen, Butter fein hineinschneiden, Hefe im Milchwasser auflösen, dazugeben und alles zu einem elastischen Hefeteig kneten. Ein Stündchen gären lassen, kleine Brötchen formen, auf dem Blech zugedeckt nochmals kurz gehen lassen und ungefähr eine halbe Stunde dem gut 200 °C heissen Ofen anvertrauen.
Passt perfekt zu einem kühlen Weissen aus St. Saphorin. Und bietet damit eine gute Basis für einen gleichermassen unterhaltsamen wie wirren Film – mehr davon ein ander Mal.
