Rotweincake

Ein blitzschnelles und einfaches Rezept für einen tollen, feuchten, aromatischen Kuchen.
Schokolade war heute Maracaibo 65 % von Felchlin, der Rotwein ein Montepulciano d’Abruzzo von der Cantina Zaccagnini – aber keine Angst: Der Kuchen wird auch mit Kochschokolade und Pennerglück aus dem Supermarkt ganz ansprechend. Wenngleich ich mir selbstverständlich einbilde, dass erst mit den edlen Zutaten das gewisse Etwas erreicht wird.

250 g Butter
4 Eier
250 g Zucker
1 TL Zimt (bei mir eher 2, ich liebe Zimt!)
1 TL Kakaopulver
1.25 dl Rotwein
100 g Schokolade, fein gewürfelt oder geraspelt
250 g Mehl
1 TL Backpulver

Wenn Butter, Eier und Zucker schön schaumig verrührt sind und man sich daran macht, den Rotwein unterzumischen, flockt die Masse leider unschön aus. Zumindest bei mir, vielleicht kann das verehrte Publikum besser backen. Sobald jedenfalls alle Zutaten zusammengemischt sind, sieht es auch bei mir wieder nach einem sehr homogenen Teig aus.
Und nach einer Stunde bei 180 °C im Backofen dann so:

Kann man den intensiven Zimtduft riechen? Oder zumindest erahnen?

2 Kommentare

  1. Phemios sagt:

    Das mit der Kochschokolade und dem Pennerglück schreit ja eigentlich nach einer Querdegustation! Ich stehe jederzeit als Testperson zur Verfügung.

    • admin sagt:

      Müsste man unbedingt einmal machen. Interessant wäre der Vergleich auch beim superfeinen feuchten flachen Schoggikuchen nach Sven «die Nervensäge» Epinard. Ich behaupte jetzt mal, den Unterschied in einer Bilnddegustation herausschmecken zu können!

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