Nebel produzieren tut das Gerät ja ganz ordentlich, das erst noch stromsparend per Ultraschall. Und schafft es immerhin innert eines Tages, die 20 % relative Feuchte in meiner Wohnung auf für meine Verhältnisse schon fast tropische 35 % zu treiben.
Aber was sich der Hersteller wohl gedacht hat, als er ein schmales vertikales Fensterchen eingebaut hat, um den Wasserstand im Tank ablesen zu können? Kann man nämlich nicht. Nur wenn ich mit meiner stärksten Lampe hineinleuchte, sehe ich knapp durch den undurchsichtigen Kunststoffkanister hinter dem schmalen Scheibchen den Wasserspiegel.
In der IT-Welt ist das Stichwort «usability» inzwischen Gott sei Dank recht weit verbreitet. Könnte das bitte auch jemand der Gilde der Industriedesigner nahelegen?

