Was macht die Lagerküche, wenn sie nicht ganz ausgelastet ist und der Küchenchef seine Kalbsfond-Experimente (mehr demnächst auf diesen Seiten) hinter sich gelassen hat? Natürlich: basteln und experimentieren. Und zum Beispiel schön anzusehende Desserts produzieren:
Des Chefs Hand wäre für solche Arbeiten des hohen Koffeinspiegels wegen wohl zu zittrig gewesen. Ein Glück gibts hier Angestellte, die nicht aus der Ruhe zu bringen sind.
Und zum Glück findet die Sportwoche im Winter statt: Wir bräuchten riesige begehbare Kühlräume, um das Aussenlager auf vernünftiger Temperatur zu halten.


Gerne hätten wir hier die bizarren Meisterwerke gesehen, die des Chefs hoher Koffeinspiegel auf das Backtrennpapier gezaubert hat… Aber was ich eigentlich sagen wollte: Alle Details zum Kalbsfond, schnell, bitte!
Er hat es selbstverständlich vernünftigerweise gar nicht erst probiert.
Mit dem Kalbsfond hadere ich noch ein bisschen, deshalb vorerst kein Lagebericht. Dafür habe ich heute Abend zwei Suppenhühner mit ein paar netten Wurzelgemüsen ausgekocht. Und wenn ich da die Nase in die Pfanne stecke: «betörend», «könnte ich sofort austrinken». Das Risotto morgen wird ein Traum werden!