die katholische Kirche

Wenn sich der Londoner Schriftsteller, Komiker und Schauspieler Stephen Fry zu den fundamentalen Problemen der katholischen Kirche äussert, verspricht es spannend zu werden. Hier der Mitschnitt aus der «Intelligence² Debate», ein Auszug aus der Beschreibung liest sich folgendermassen:

As a homosexual, Fry reflects how bizarre it is to be accused of being «immoral» and «a pervert» by an institution that has persistently hushed up the rape and abuse of children under its care, and whose leading members, abstentious nuns and priests, all share an attitude towards sex that is utterly unnatural and dysfunctional.

Fry schliesst mit dem bemerkenswerten Gedanken, dass der einfache Zimmermann aus Nazareth von einer arroganten Organisation, als was sich die katholische Kirche heute präsentiert, mit all ihrem Pomp und ihrem Exzess wohl kaum akzeptiert würde.
Ob ich es noch erleben werde, dass sich Rom wieder zu einer ernstzunehmenden Instanz wandelt, die glaubwürdig die radikalen und unbequemen Ideen des Nazareners verteten kann?

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