Man kann inzwischen ja wirklich Wetten eingehen. Um beliebig viel Geld: Wenn der Apfelkonzern eine neue Version seiner Musikabspiel- und Mediaplayersynchronisier-Software iTunes herausbringt, wird irgendetwas nicht mehr funktionieren. Diesmal sind es die Zusatztasten (Play/Pause, vor, zurück) auf meiner Tastatur, die den Player steuern könnten und dies auch klaglos immer gekonnt haben. Bis gestern.
Und, ach ja, beim Synchronisieren des Smartphones wieder ein altvertrautes Bild:
Ich weiss nicht aller meiner Kontakte Geburtstage auswendig (sorry, André), deshalb sind sie ja in meiner Agenda eingetragen. Wenn iTunes mich jetzt also vor solche Auswahlen stellt, muss ich improvisieren.
Damit wir uns richtig verstehen: Ich bewundere die Firma für die Qualität ihrer Hardware und deren schlichtes, funktionales Design, für das Streben nach der perfekt einfachen Bedienbarkeit, dem Zusammenspiel von aufeinander abgestimmter Hard- und Software. Umso mehr ist mir ein Rätsel, wieso ein solches Stück Schrott wie iTunes regelmässig durch die interne Qualitätskontrolle rutscht und hier andauernd solche Fehler passieren.
Lesen Sie morgen ein weiteres Kapitel aus der Reihe «Nach dem iOS-Update hat mich mein iPhone eine Stunde zu früh geweckt. Oder zwei zu spät. Oder gar nicht»

Ich empfehle die erste Auswahl – auch eine um einen Tag verspätete Gratulation würde allerdings mit Freuden empfangen. Schade dass iTunes beim Geburtsjahr nicht den gleichen Fehler macht :-)