Da nimmt sich der passionierte Vielkaffeetrinker doch jeweils vor, in den Ferien seinen Konsum auf ein halbwegs vernünftiges Mass herunterzuschrauben. Und macht den ganzen guten Vorsatz mit der Wahl der Feriendestination im Ansatz zunichte:
Mit dem Hintergedanken der Prävention und des Masshaltens muss ich ja eigentlich froh sein, gibt es daheim in der Schweiz verbreitet nur miesen Kaffee zu trinken. Aber eigentlich ist es ein Armutszeugnis, dass ein kleines Tässchen für einen Euro den Grossteil aller drei- und viermal so teuren Brühen hierzulande locker in den Schatten stellt. How hard can it be? Ist es denn wirklich so schwierig, Espresso herzustellen, bei dem sich die Bohne nicht wünscht, niemals geboren worden zu sein?

