{"id":2811,"date":"2014-12-16T19:10:19","date_gmt":"2014-12-16T18:10:19","guid":{"rendered":"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/?p=2811"},"modified":"2014-12-16T19:10:19","modified_gmt":"2014-12-16T18:10:19","slug":"seelenwaermer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/2014\/12\/16\/seelenwaermer\/","title":{"rendered":"Seelenw\u00e4rmer"},"content":{"rendered":"<p>Wir hattens auch schon davon: Rezepte, die durch ihre Einfachheit und die Reduktion auf ganz wenige Zutaten gl\u00e4nzen, faszinieren mich sehr. Diesmal war es eine Basler Mehlsuppe, welche bei meiner Angetrauten herkunftsbedingt wesentlich tiefer verankert ist als bei mir. So konnte ich mich f\u00fcr einmal ganz beruhigt der Dokumentation widmen.<\/p>\n<p>Also, einfach:<\/p>\n<blockquote><p>5 EL Mehl<br \/>\n50 g Butter<br \/>\n1 Zwiebel, gehackt<br \/>\n1 Liter Bouillon<br \/>\n100 g rezenter Gruy\u00e8re, grob gerieben (R\u00f6stiraffel!)<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Mehl wird in einer hohen Pfanne bei nicht allzu grosser Hitze haselnussbraun ger\u00f6stet. Zum Ausk\u00fchlen auf einen Teller gekippt, sieht das so aus:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/IMG_3118-1200.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2812\" src=\"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/IMG_3118-1200-400x250.jpg\" alt=\"haselnussbraun soll es sein\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den Mehlsatz in der Pfanne beehrt man nun mit Butter und Zwiebel. Die Hitze darf dabei stark reduziert sein, damit die Farbe nicht pl\u00f6tzlich nach zu-heiss-ger\u00f6stete-Haselnuss wechselt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/IMG_3116-1200.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2813\" src=\"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/IMG_3116-1200-400x250.jpg\" alt=\"kalorienreduziert gibts nicht\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn die Zwiebeln nach ein paar Minuten himmlisch duften und verf\u00fchrerisch aussehen, gibt man Mehl und Bouillon in die Pfanne und l\u00e4sst die Suppe aufkochen, begleitet durch stetes R\u00fchren mit dem Schwingbesen. Dann reduziert man die Hitze, deckt die Pfanne zu und l\u00e4sst die Suppe f\u00fcr eine Stunde fein k\u00f6cheln. Zwischendurch zur Kontrolle mit der Kelle durch die Pfanne fahren, auf dass sich kein Bodensatz bilde.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/IMG_3123-1200.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2814\" src=\"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/IMG_3123-1200-400x250.jpg\" alt=\"ein weiterer Braunton\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Anrichten streut man grossz\u00fcgig Greyerzer in den Teller und geniesst dann sprachlos die feinen R\u00f6staromen. Und n\u00e4chstes Mal gibts dann wieder andere Farben als nur braun, versprochen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir hattens auch schon davon: Rezepte, die durch ihre Einfachheit und die Reduktion auf ganz wenige Zutaten gl\u00e4nzen, faszinieren mich sehr. Diesmal war es eine Basler Mehlsuppe, welche bei meiner Angetrauten herkunftsbedingt wesentlich tiefer verankert ist als bei mir. So konnte ich mich f\u00fcr einmal ganz beruhigt der Dokumentation widmen. 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