{"id":2759,"date":"2014-09-02T20:38:19","date_gmt":"2014-09-02T19:38:19","guid":{"rendered":"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/?p=2759"},"modified":"2014-09-02T20:38:19","modified_gmt":"2014-09-02T19:38:19","slug":"horizonterweiterung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/2014\/09\/02\/horizonterweiterung\/","title":{"rendered":"Horizonterweiterung"},"content":{"rendered":"<p>Die H\u00fclsenfr\u00fcchte haben es uns zurzeit heftig angetan. Irgendwie stolpern wir in letzter Zeit regelm\u00e4ssig \u00fcber spannende Rezepte. Und sind vielleicht auch einfach darauf sensibilisiert, weil wir uns eine Repertoire-Erweiterung vorgenommen haben.<\/p>\n<p>Heute war ein Gratin mit weissen Bohnen und Hackfleischb\u00e4llchen auf dem Speiseplan:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_3055-1200.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2760\" src=\"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/IMG_3055-1200-400x250.jpg\" alt=\"ansehnlich. und duftend!\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>400 g weisse Bohnen<\/p><\/blockquote>\n<p>Die H\u00fclsenfr\u00fcchte (in der Dosierung f\u00fcr vier Personen) weicht man am besten \u00fcber Nacht ein. Oder wie ich zwei Stunden vor Kochbeginn, weil der Plan nicht so lange im Voraus festgestanden hat. Als Erstes werden die Bohnen in reichlich Wasser (ohne Salz!) zum Kochen gebracht und weichgegart. \u00dcber Nacht gew\u00e4sserte sollen nach 45 Minuten bereits gar sein \u2013 ich habe meine fast 90 Minuten sprudeln lassen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit geht es ans Hackfleisch:<\/p>\n<blockquote><p>1 kleiner Zucchetti (hier und heute: Aubergine, weil ich noch welche vorr\u00e4tig hatte)<br \/>\n1 Peperoncino<br \/>\n1 Bund Petersilie<br \/>\n1 Zwiebel<br \/>\n1 Knoblauchzehe<br \/>\n500 g gehacktes Rindfleisch<br \/>\n2 Eier<br \/>\n50 g geriebener Gruy\u00e8re<\/p><\/blockquote>\n<p>Gem\u00fcse in sehr kleine W\u00fcrfel schneiden; Petersilie, Zwiebel und Knoblauch hacken. Dann ein paar Minuten in der heissen Bratpfanne and\u00fcnsten, in eine Sch\u00fcssel geben und kurz ausk\u00fchlen lassen. Zusammen mit den weiteren Zutaten und Salz, Pfeffer und Paprika knetet man eine gleichm\u00e4ssige Fleischmasse und formt daraus 3 cm grosse Fleischb\u00e4llchen (meine waren ein bisschen gr\u00f6sser als die K\u00f6ttbullar beim schwedischen Ausr\u00fcster).<\/p>\n<blockquote><p>2 EL Tomatenp\u00fcree<br \/>\n3 dl Wein<br \/>\n800 g gehackte Tomaten aus der Dose (oder ein \u00c4quivalent an frischen Gew\u00e4chsen)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Fleischb\u00e4llchen werden ganz kurz rundum angebraten und beiseite gestellt. Im Bratensatz Tomatenp\u00fcree anr\u00f6sten, mit Wein und Tomaten abl\u00f6schen und aufkochen. Ich habe entgegen der Anweisung im Originalrezept Rotwein verwendet, weil ich eine korkige Flasche im K\u00fchlschrank stehen hatte. Passt wunderbar und gibt der Sauce eine intensivere Farbe! Gew\u00fcrzt habe ich recht kr\u00e4ftig mit Bouillon-Paste.<br \/>\nNun sollten die Bohnen inzwischen auf den Punkt weich sein und k\u00f6nnen abgetropft unter die Sauce gehoben werden. Dann landet der Spass in einer Gratinform, die Hackfleischkugeln werden hineingesetzt und alles verschwindet f\u00fcr gute 20 Minuten im 220 Grad heissen Ofen.<\/p>\n<p>Frisches Brot dazu, fertig ist ein tolles Essen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die H\u00fclsenfr\u00fcchte haben es uns zurzeit heftig angetan. Irgendwie stolpern wir in letzter Zeit regelm\u00e4ssig \u00fcber spannende Rezepte. Und sind vielleicht auch einfach darauf sensibilisiert, weil wir uns eine Repertoire-Erweiterung vorgenommen haben. 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