{"id":1903,"date":"2011-01-11T17:32:08","date_gmt":"2011-01-11T16:32:08","guid":{"rendered":"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/?p=1903"},"modified":"2011-01-17T22:07:04","modified_gmt":"2011-01-17T21:07:04","slug":"traumabewaltigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/2011\/01\/11\/traumabewaltigung\/","title":{"rendered":"Traumabew\u00e4ltigung"},"content":{"rendered":"<p>Jahre ist es her, dass ich mich einmal im Gnocchi-Selbstbau versucht habe. Und zwar so ganz richtig: Kartoffeln kochen, passieren, mit anderen Zutaten zu einem feinen Teig vermengen, ruhen lassen, undsoweiter. Stunden sp\u00e4ter sind die fast fertigen Kl\u00fcmpchen im Salzwasser zu Kartoffelstock verkommen. Die frustrierende Erfahrung f\u00fchrte zur Erkenntnis, dass man Gnocchi beim Grossverteiler als Frischprodukt aus dem Plastikbeutel kaufen darf.<\/p>\n<p>Ich hielt mich eisern daran, bis ich letzthin \u00fcber die \u00ab<a href=\"http:\/\/lamiacucina.wordpress.com\/2010\/12\/29\/gnocchi-sciue-sciue\/\" target=\"_blank\">Gnocchi sciu\u00e8 sciu\u00e8<\/a>\u00bb gestolpert bin: F\u00fcr zwei Personen wird aus 200 g Mehl, 220 ml Wasser und einem Kaffeel\u00f6ffel Salz ein Brandteig produziert. (F\u00fcr die Unkundigen: Wasser und Salz aufkochen, Mehl im Sturz beif\u00fcgen, auf dem Herd r\u00fchren, bis die Kelle im Klumpen stecken bleibt.) Bei mir war noch eine Handvoll Thymian mit im Teig.<br \/>\nDen fertigen Teigklumpen l\u00e4sst man eine halbe Stunde mit Folie bedeckt ruhen. Kleine St\u00fccke davon werden dann von Hand auf etwas Mehl zu ringfingerdicken W\u00fcrstchen gerollt und mit einem Messer zu Gnocchini geschnitten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/IMG_2078.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1904\" title=\"Teig\" src=\"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/IMG_2078-400x250.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gnocchini, unbedingt, denn wenn die Teile gr\u00f6sser sind, merkt man beim Essen die im Vergleich zu Kartoffelgnocchi gummigere Konsistenz.<br \/>\nBis zu ihrem Bad im Salzwasser werden die Kleinen mit etwas Mehl best\u00e4ubt, damit nichts verklebt. Gekocht werden sie dann relativ kurz \u2013 halt bis sie im sprudelnden Wasser an die Oberfl\u00e4che schwimmen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/IMG_2084.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1905\" title=\"fertig\" src=\"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/IMG_2084-400x250.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diesmal gabs ein ganz schlichtes S\u00f6sschen aus Peperoni, getrockneten Tomaten und Hirschwurstw\u00fcrfeln dazu. Sehr schmackhaft! Die Gnocchi-Beutel bleiben in Zukunft im Regal h\u00e4ngen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahre ist es her, dass ich mich einmal im Gnocchi-Selbstbau versucht habe. Und zwar so ganz richtig: Kartoffeln kochen, passieren, mit anderen Zutaten zu einem feinen Teig vermengen, ruhen lassen, undsoweiter. Stunden sp\u00e4ter sind die fast fertigen Kl\u00fcmpchen im Salzwasser zu Kartoffelstock verkommen. Die frustrierende Erfahrung f\u00fchrte zur Erkenntnis, dass man Gnocchi beim Grossverteiler als [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4],"class_list":["post-1903","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-gekocht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1903","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1903"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1903\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1921,"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1903\/revisions\/1921"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1903"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1903"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/michaelbuechler.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1903"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}